Archiv vom August, 2011:
RT @matthiaskimmel: Studie: Preise für #Solar_anlagen fallen rapide. Anlagen sollen schon 2016 billiger produzieren als Gaskraftwerke. http://t.co/Kge5wYu #pv
RT @matthiaskimmel: Studie: Preise für #Solar_anlagen fallen rapide. Anlagen sollen schon 2016 billiger produzieren als Gaskraftwerke. http://t.co/Kge5wYu #pv – von manfredkimmel (Manfred Kimmel)
Dirk Jansen, Geschäftsleiter des BUND NRW. Kohlekraftwerk an der Lippe

Klimaschutz ins Genehmigungsrecht für Kraftwerke Die Rechtsvorschriften, nach denen in Deutschland Kohlekraftwerke geplant und genehmigt werden, sind dringend reformbedürftig. Denn das geltende Genehmigungsrecht nimmt auf Klimaschutz und Ressourceneffizienz keine Rücksicht. Zwar müssen neue Kraftwerke die Grenzwerte des Bundesimmissionsschutzgesetzes einhalten, doch darin wird der CO2-Ausstoß ebenso wie die Effizienz der Anlage nicht berücksichtigt. Diese Praxis ist widersinnig, denn sie führt selbst beim Bau riesiger Kohlekraftwerke zu einem Anspruch auf Genehmigung, obwohl diese Kolosse zwei- bis dreimal so viel CO2 ausstoßen wie moderne Gaskraftwerke und über die Hälfte der eingesetzten Energie ungenutzt verpuffen lassen. Die zuständigen Behörden sind nicht in der Lage aus Klimaschutzgründen gegen die Kohle-Kolosse vorzugehen, wie sich zuletzt beim Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg gezeigt hat. Wenn Deutschland seine internationalen Klimaschutzverpflichtungen erfüllen und die katastrophale Erderwärmung um mehr als 2 Grad verhindern will, muss die Genehmigungspraxis geändert werden. Die Bundestagsfraktion fordert deshalb jetzt die Einführung eines Mindestwirkungsgrades für fossile Kraftwerke. Demnach müssten künftig mindestens 58% der eingesetzten Brennstoffenergie in nutzbaren Strom umgewandelt werden. Diesen Wert halten effiziente Gaskraftwerke ein, neue Kohlekraftwerke liegen mit ca. 45% deutlich darunter. Sie wären nicht mehr genehmigungsfähig, solange die Technik …
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Dirk Jansen BUND NRW
Wie wirtschaftlich sind Kohlekraftwerke wirklich? Am Rande der Podiumsdiskussion der Klima-Allianz in Marl am 23. Juli 2009 nahm Dirk Jansen vom BUND NRW Stellung zu dieser Frage. Das Podium aus Vertretern der Wirtschaft, Politik und Umweltverbänden hatte für die Pläne von Evonik, ein Kohlekraftwerk in den Lippeauen innerhalb des Chemieparks zu bauen, vor allem die Wirtschaftlichkeit dieser Kraftwerke hervorgehoben. 900 MW sollen dort produziert werden. Dirk Jansen widerlegt: “Gaskraftwerke sind umweltfreundlicher und liegen in den Investitionskosten deutlich niedriger!” Mehr unter www.stoppt-das-kraftwerk.de
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Felice’s Freund Fridolin arbeitet zur Zeit als Alstom-Mitarbeiter und Installations-Chef bei der Konstruktion eines Gaskraftwerkes in Rio de Janeiro mit. Felice besuchte ihn und filmte einige Impressionen
Nachgefragt bei Kretschmann: Der Atomausstieg ist ein großer Erfolg
Podcast-Interview mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann zum Atomausstieg und zur Energiewende.
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Das ,,Energiespiel Energetika” ist ein kostenloses Online-Game, bei dem es darum geht, die Stromversorgung des fiktiven Landes Energetika von 2010 bis 2050 auf erneuerbare Energien umzustellen.
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Baudokumentationd Gas-und-Dampf-Kraftwerk Timelkam 2009
Mit einer Investitionssumme von mehr als 210 Millionen Euro wurde am 7. Juni 2009 am historischen Kraftwerksstandort der Energie AG Oberösterreich in Timelkam Geschichte geschrieben und das derzeit modernste und sauberste Gas-und-Dampf-Kraftwerk der Welt eröffnet. Es ist die größte Energieeffizienzmaßnahme in der Geschichte des Landes. Mit der Inbetriebnahme des neuen 400 MW-Kraftwerkes wird das aus dem Jahr 1966 stammende Kohlekraftwerk stillgelegt. Damit hat der Energieträger Kohle nach mehr als 80 Jahren ausgedient — die jahrzehntelange Tradition der thermischen Energiegewinnung wird am Standort aber mit der Nutzung von Biomasse und dem saubersten und gleichzeitig umweltfreundlichsten aller fossilen Energieträger, Erdgas, aber weiter fortgesetzt. Das neue Kraftwerk hat die siebenfache Leistung des alten Kohlekraftwerkes und verringert gleichzeitig die CO2- und NOx-Emissionen um bis zu 80 Prozent. Erreicht wird diese nachhaltige Reinigung des Rauchgases unter anderem durch den Einbau eines speziellen Stickoxyd-Katalysators, der eine Besonderheit darstellt und das Gas-und-Dampf-Kraftwerk in Timelkam zu einem weltweiten Vorzeigeprojekt macht.
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Gas-Kombi-Kraftwerk Mellach
In Mellach bei Graz befindet sich das hochmoderne Gas-Dampf-Kraftwerk, das jährlich rund 5 Milliarden kWh Strom sowie 800 Millionen kWh Fernwärme liefert. Dieses Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk, eines der modernsten seiner Art in Europa, erreicht einen Wirkungsgrad von rund 59 % (ohne Fernwärme-Erzeugung). Das entspricht der höchsten derzeit möglichen Energieausnutzung bei derartigen Großanlagen.
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Dokumentation – Strom ohne Atom! Wie wir den Ausstieg schaffen 2v3.wmv
So viel Energie steckte noch nie in der Diskussion um die Zukunft. Die Frage ist nicht mehr, ob wir die Atomkraftwerke abschalten können, sondern wie und wie schnell. 2022, 2020? Oder gar 2015, wie Gutachten renommierter Experten nahelegen. Prof. Olav Hohmeyer vom Zentrum für nachhaltige Energiesysteme in Flensburg ist sicher, dass bereits ab Anfang 2015 Deutschland zu jedem Zeitpunkt ohne Atomstrom versorgt werden kann, auch ohne Zukäufe aus dem Ausland. Es gebe keine regionalen Versorgungsengpässe und auch zu Zeiten der Jahreshöchstlast – meist einem Abend im Dezember – ist Strom für jeden Verbraucher in Deutschland gewährleistet. Die Kosten? Das Abschalten aller Atomkraftwerke in Deutschland wird den Durchschnittshaushalt allenfalls um einige Euro im Monat belasten. Für einen Zeitraum werden wir Kohle- und Gaskraftwerke vermehrt nutzen müssen, mit erhöhtem CO2-Ausstoß für einige Jahre. Danach wird die Klimabilanz aber wesentlich besser aussehen, als die Politik sie bisher geplant hat. Deutschland könnte spätestens 2050 seinen Strom komplett regenerativ herstellen. Mit politischer und gesellschaftlicher Bereitschaft ist dieses Ziel aber schon wesentlich früher zu erreichen.
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EXIT – Folge 163 vom 25. Juni 2011 (2/2)
Das wird in dieser Folge passieren: – Martin der Woche: Michael Ballack und Joachim Löw
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Kraftwerke ab 100 MW in Europa: Excel-Datenbank
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